Pressemitteilung ChristSoziale Katholiken (CSK) in der CSU vom 05.06.15

11.06.2015 in Allgemein. Kommentare deaktiviert für Pressemitteilung ChristSoziale Katholiken (CSK) in der CSU vom 05.06.15.

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Kramp-Karrenbauer hat recht:
Ehen sind einmalig und nicht zu doubeln.

München – Dr. Thomas Goppel, MdL und Sprecher der ChristSozialen Katholiken (CSK) in der CSU äußert sich zum Kulturstreit um Ehe und Familie wie folgt:

„Die so heftig gescholtene Ministerpräsidentin des Saarlandes, die aus eigener Erfahrung weiß, was es heißt, heute eine voll funktionsfähige Familie in einer guten Ehe mit Arbeitsteilung zu besitzen, hat einfach recht. Kinder sind am besten bei den eigenen Eltern aufgehoben und zwar bei beiden, Vater und Mutter. Annegret Kramp-Karrenbauer erinnert daran und wehrt sich deshalb dagegen, dass alle anderen und möglichen Formen des Zusammenlebens den selben Qualitätsstempel erhalten sollen, obwohl sie ihn nicht zu bieten haben. Dass die Kinder aus der Ehe und anderer Partnerschaft die ganze Umsicht des Staates verdienen, um bestmöglich groß zu werden, wird von niemand bestritten. Die nötigen Gesetzesänderungen, die das nachjustieren, finden gerade statt.

Unsere 2000 Jahre alte Kultur, unser Grundgesetz mit 70 Jahren auf dem Buckel und die überragende Mehrheit der Familien des naturgesetzlich abgesicherten Modells nicht preiszugeben für willkürliche Modelle von Teilfamilien und Sonderformen, das wird frau wohl doch noch ablehnen dürfen, ohne sich in der Demokratie den Hass der neuen, etwas verquer ansetzenden Elite zuzuziehen. Wir unterstützen die saarländische Ministerpräsidentin in allen ihren Äußerungen, denn während die Fahimi-Entrüstung noch nicht mit getrockneter Tinte geschrieben ist, fordern ihre Kampf- und Gendergenossinnen schon die neuen Titel für Vater und Mutter, die in der Konsequenz ihres schrittweisen Kulturkrieges künftig Parent und oder Elter heißen sollen. Wehret dem nächsten Schritt, weil er nichts als Libertinität bringt, alles andere als die Freiheit, anders zu sein, sondern den Zwang gleich! Was soll das?“

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