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	<title>Dr. Thomas Goppel</title>
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	<description>Staatsminister a.D. und Landtagsabgeordneter</description>
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		<title>Bezirksmusikfest in Kiefersfelden</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bayerischer Musikrat]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Präsident des Bayerischen Musikrats besuchte Dr. Thomas Goppel das Bezirksmusikfest in Kiefersfelden. Einen Höhepunkt stellte der &#8220;Marsch der Bayern&#8221; im Gemeinschaftschor dar, zu dem Goppel den Text beisteuerte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Präsident des Bayerischen Musikrats besuchte Dr. Thomas Goppel das Bezirksmusikfest in Kiefersfelden. Einen Höhepunkt stellte der &#8220;Marsch der Bayern&#8221; im Gemeinschaftschor dar, zu dem Goppel den Text beisteuerte.</p>
<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120429_01_01_540x405.jpg" rel="lightbox[893]"><img class="alignnone size-full wp-image-894" title="." src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120429_01_01_540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a></p>
<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120429_01_02_540x405.jpg" rel="lightbox[893]"><img class="alignnone size-full wp-image-895" title="." src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120429_01_02_540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a></p>
<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120429_01_03_540x405.jpg" rel="lightbox[893]"><img class="alignnone size-full wp-image-896" title="." src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120429_01_03_540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a></p>
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		<title>Zelter-Plakette für Kissings Liederkranz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 23:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Männergesangsverein: Langjähriges Wirken wird damit gewürdigt Kissing Der Männergesangverein Liederkranz Kissing wurde anlässlich seines 100. Geburtstags mit der Zelter-Plakette ausgezeichnet. Diese Medaille wurde 1956 von Bundespräsident Theodor Heuss als staatliche Auszeichnung gestiftet. Der Festakt zur Verleihung der Zelter- und Pro Musika-Plakette wurde gemeinsam vom Landesverband für Spielmannswesen in Bayern und dem Maintal Sängerbund ausgerichtet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Männergesangsverein: Langjähriges Wirken wird damit gewürdigt</strong></em></p>
<p><img class="alignnone" title="." src="http://bilder.augsburger-allgemeine.de/img/19836136-1335737687000/topTeaser_crop_Copy-of-Zelter-Medaille.tif.jpg" alt="" width="540" height="304" /></p>
<p><strong>Kissing</strong> Der Männergesangverein Liederkranz Kissing wurde anlässlich seines 100. Geburtstags mit der Zelter-Plakette ausgezeichnet. Diese Medaille wurde 1956 von Bundespräsident Theodor Heuss als staatliche Auszeichnung gestiftet.</p>
<p>Der Festakt zur Verleihung der Zelter- und Pro Musika-Plakette wurde gemeinsam vom Landesverband für Spielmannswesen in Bayern und dem Maintal Sängerbund ausgerichtet und in Michelbach in Unterfranken verliehen. Der Männergesangverein Liederkranz Kissing ist längst zu einem festen Bestandteil im gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Gemeinde Kissing geworden. Der runde Geburtstag soll mit einem großen Sängerfest am 12./13. Mai gebührend gefeiert werden.</p>
<p>Die Eingangsworte des Erlasses für die Zelter-Plakette lauten: „Als Auszeichnung für Chorvereinigungen, die sich in langjährigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege der Chormusik und des deutschen Volkslieds und damit um die Förderung des kulturellen Lebens erworben haben, stifte ich die Zelter-Plakette.“ Singen macht und bringt Freude, eine einfache Wahrheit, die die Sänger Woche für Woche bei den Probenabenden und Auftritten erleben. Diese positiven Erfahrungen an die Mitmenschen weiterzugeben, macht den Sängern des MGV Liederkranzes Kissing Hoffnung. „Vielleicht entdeckt der eine oder andere seine sängerischen Qualitäten und kann sich für den Chorgesang begeistern“, so der Vorsitzende Norbert Knaier.</p>
<p><em>Quelle: Augsburger Allgemeine vom 28.04.2012, <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Zelter-Plakette-fuer-Kissings-Liederkranz-id19836141.html">http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Zelter-Plakette-fuer-Kissings-Liederkranz-id19836141.html</a>, zuletzt aufgerufen am 03.05.2012</em></p>
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		<title>13 neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren in Vilgertshofen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbruch Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Staatliche Hilfe in Höhe von 86.450,&#8211; Euro Vilgertshofen baut 13 neue Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren. Dafür entsteht eine Kinderkrippe neu. Für die Gemeinde war das ein Anlass und Grund, Mittel des Freistaats abzufragen. Das Arbeitsministerium hat im Programm „Aufbruch Bayern“ über diesen Antrag entschieden: Arbeitsministerin Christine Haderthauer bestätigt die staatliche Hilfestellung und teilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Staatliche Hilfe in Höhe von 86.450,&#8211; Euro</strong></em></p>
<p>Vilgertshofen baut 13 neue Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren. Dafür entsteht eine Kinderkrippe neu. Für die Gemeinde war das ein Anlass und Grund, Mittel des Freistaats abzufragen. Das Arbeitsministerium hat im Programm „Aufbruch Bayern“ über diesen Antrag entschieden:</p>
<p>Arbeitsministerin Christine Haderthauer bestätigt die staatliche Hilfestellung und teilt die im Verfahren wichtigen Daten mit. Der Bescheid liegt bei.</p>
<p>Thomas Goppel: „Bayern tut so viel für die Errichtung von neuen Betreuungsplätzen wie kein anderes deutsches Land. Auch wenn die Kommunen für das Thema zuständig sind, fördert der Freistaat jeden neu geschaffenen Platz mit rund 70% der Kosten.“</p>
<p>Goppel hat Bürgermeister Welz unterrichtet und freut sich mit der Gemeinde über das familienpolitisch hilfreiche Signal aus München.</p>
<p>Dr. Thomas Goppel, MdL</p>
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		<title>Girls und Boys Day im Bayerischen Landtag</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischer Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Day]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Den beiden Landtagsabgeordneten für Landsberg und Fürstenfeldbruck-West, Dr. Thomas Goppel und Alex Dorow, rückten Kathi Klein (links) und Annalena Neuner (rechts) am 26.04.2012 beim Girls und Boys-Day im Bayerischen Landtag auf die Pelle. Die beiden Mädchen, (Kathi ist die Tochter des CSU-Ortsvorsitzenden Michael Klein aus Moorenweis, Annalena die Tochter des neuen Oberbürgermeisters (ab 01.05.2012) Mathias [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120426_01_01_540x360.jpg" rel="lightbox[874]"><img class="alignnone size-full wp-image-875" title="Girls Day im Bayerischen Landtag" src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120426_01_01_540x360.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Den beiden Landtagsabgeordneten für Landsberg und Fürstenfeldbruck-West, Dr. Thomas Goppel und Alex Dorow, rückten Kathi Klein (links) und Annalena Neuner (rechts) am 26.04.2012 beim Girls und Boys-Day im Bayerischen Landtag auf die Pelle.</p>
<p>Die beiden Mädchen, (Kathi ist die Tochter des CSU-Ortsvorsitzenden Michael Klein aus Moorenweis, Annalena die Tochter des neuen Oberbürgermeisters (ab 01.05.2012) Mathias Neuner) wollten sich schon einmal umsehen, was der Politikerinnenberuf auf der höheren Ebene zu bieten hat. Die CSU-Fraktion gab Gelegenheit dazu. Reichlich. Und die beiden Parlamentarier freuten sich an der jugendlichen Frische, die insgesamt 120 Girls und Boys im Bayerischen Landtag verbreiteten.</p>
<p>Dr. Thomas Goppel, MdL</p>
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		<title>Tanzverbot: CSU und Kirchen protestieren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Christliche Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Viel Lärm um die stillen Tage: Teile der CSU und Kirchen stellen Herrmanns Kompromiss infrage. Sie sprechen von einer „merkwürdigen Feilscherei um die Feiertagskultur“. In der CSU formiert sich eine Front verärgerter Abgeordneter, die der Staatsregierung beim Feiertags-Kompromiss die Gefolgschaft verweigern. Nach Informationen unserer Zeitung wollen etliche Parlamentarier gegen den Kompromiss stimmen, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München &#8211; Viel Lärm um die stillen Tage: Teile der CSU und Kirchen stellen Herrmanns Kompromiss infrage. Sie sprechen von einer „merkwürdigen Feilscherei um die Feiertagskultur“.</p>
<p id="">In der CSU formiert sich eine Front verärgerter Abgeordneter, die der Staatsregierung beim Feiertags-Kompromiss die Gefolgschaft verweigern. Nach Informationen unserer Zeitung wollen etliche Parlamentarier gegen den Kompromiss stimmen, den Innenminister Joachim Herrmann mit der FDP ausgehandelt hat. Die Abweichler könnten das Vorhaben zum Platzen bringen.</p>
<p id="">Herrmann hatte angekündigt, dass das Tanzverbot an stillen Tagen gelockert wird. Fortan soll bis zwei Uhr früh in Aschermittwoch, Gründonnerstag, Allerheiligen, Volkstrauertag, Totensonntag sowie Buß- und Bettag reingefeiert werden dürfen. Die FDP hatte sogar drei Uhr früh gefordert; bisher ist um Mitternacht Schluss. „Wir wollen den Gaststätten, Kneipen und Discos entgegenkommen“, hatte Herrmann gesagt: „Es ist ein guter Kompromiss.“ Er habe darüber auch „mit Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm gesprochen. Die beiden großen christlichen Kirchen akzeptieren diese Regelung.“</p>
<div>
<p>Mehrere Abgeordnete widersprechen Herrmann diametral. „Wir leben in einer Gesellschaft, die sich auf christliche Grundwerte verständigt hat“, sagte der ehemalige Minister Thomas Goppel unserer Zeitung: „Solche Unterhöhlungen sind weder hilfreich noch sinnvoll.“ An weit über 95 Prozent der Tage im Jahr könne man ohne Grenzen feiern. Die Aufweichung des Tanzverbots an stillen Tagen sei aber „überhaupt nicht einzusehen, nur weil die FDP gerne tanzt. Das zeigt den Geist, der in der FDP unterwegs ist.“ Es werde noch „heftige Diskussionen geben“, drohte Goppel: „Ich werde dagegen stimmen.“</p>
</div>
<p id="">Auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm und etliche erfahrene Abgeordnete teilen dem Vernehmen nach Goppels Kritik. Die langjährige Sozialministerin Christa Stewens sagte unter Verweis auf Bayerns Werte, man müsse „schon noch wissen, wo man lebt“. Die Lockerung sei falsch. „An diesen fünf, sechs stillen Tagen können die Diskotheken doch um Mitternacht schließen.“</p>
<p id="">Noch dazu stellen die Kirchen nun die Einigung mit Herrmann infrage. Der evangelische Landeskirchenrat will erst nächste Woche bei seiner Tagung einen Beschluss fassen. „Es gab informelle Gespräche – mehr ist nicht passiert“, sagte ein Sprecher. Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Bischofskonferenz, kündigt sogar Widerstand an: „Wir sind generell gegen immer weitere Aufweichungen“, sagte er der dpa: „Die ständige Feilscherei um die Feiertagskultur finde ich merkwürdig.“ Marx widersprach auch Herrmanns expliziter Erklärung, es habe ein Gespräch gegeben. Mit ihm sei darüber offiziell nicht gesprochen worden, behauptet der Kardinal.</p>
<p id="">Herrmann leitete den beiden christlichen Kirchen am Mittwochabend einen ausführlichen Entwurf seiner Pläne zu. Nun soll sich auch die Landtagsfraktion noch mal damit befassen.</p>
<p id=""><em>Christian Deutschländer</em></p>
<p><em>Quelle: Münchner Merkur online vom 20.4.2012, <a href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/tanzverbot-kirchen-protestieren-2284661.html">http://www.merkur-online.de/nachrichten/bayern/tanzverbot-kirchen-protestieren-2284661.html</a>, zuletzt aufgerufen am 21.4.2012</em></p>
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		<title>Viel Lärm ums stille Örtchen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof Geltendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Toilette]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Ulrike Osman. Geltendorf – Am Geltendorfer Bahnhof darf man vieles, nur nicht müssen. Für etliche der täglich rund 8000 Fahrgäste ein drückendes Problem und für die Anwohner ein Ärgernis, denn allzu oft werden ihre Gärten oder der Wald rund um den Park&#38;Ride-Platz als stilles Örtchen missbraucht. Die Bahn AG betrachtet sich als nicht zu­- ständig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Ulrike Osman.</p>
<p>Geltendorf – <strong>Am Geltendorfer Bahnhof darf man vieles, nur nicht müssen. Für etliche der täglich rund 8000 Fahrgäste ein drückendes Problem und für die Anwohner ein Ärgernis, denn allzu oft werden ihre Gärten oder der Wald rund um den Park&amp;Ride-Platz als stilles Örtchen missbraucht. Die Bahn AG betrachtet sich als nicht zu­- ständig, da die Bahnhofsgebäude bereits vor Jahren an eine private Investmentgesellschaft verkauft wurden. Jetzt überlegt die Gemeinde, ob sie allein tätig werden soll.</strong></p>
<p><strong></strong>Dass Geltendorf ohne finanzielle Beteiligung der Bahn eine WC-Anlage am Bahnhof betreibt, sieht Bürgermeister Willi Lehmann (CSU) eigentlich nicht ein. „Schließlich machen wir das ja für die Bahn-Kunden.“ Die neuen Eigentümer der Bahnhofsgebäude, die von der Frankfurter Managementgesellschaft Main Asset vertreten werden, haben kein Inte­resse, in Geltendorf sanitäre Anlagen zu betreiben. Für eine Wiedereröffnung der stillgelegten Toiletten müsste die Gemeinde die Bahnhofsgebäude kaufen. „Das würde 500000 Euro kosten“, so Lehmann. „Und die Main Asset weiß noch nicht mal, ob sie überhaupt verkaufen will.“</p>
<p>Nun tut sich jedoch eine neue Möglichkeit auf. Am nördlichen Ende des Bahnhofsgeländes möchte ein Anwohner auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine Garagenzeile errichten und hat eine Änderung des Bebauungsplans beantragt. Die Gemeinde könnte einen Teil der Fläche erwerben und hier einen Toilettencontainer aus Edelstahl aufstellen, so Lehmanns Vorschlag. „Das wäre auch vandalismussicher.“ Eine Beteiligung an dieser Lösung habe die DB Station &amp; Service allerdings bereits abgelehnt.<br />
Der Gemeinderat ist geteilter Meinung. Für Martin Högenauer (FB) ist der Standort zu weit vom Bahnhof entfernt. „Das ist denkbar ungünstig.“ Sebastian Popfinger (CSU) hingegen meinte: „Am Münchner Marienplatz läuft man zu den Toiletten auch einen halben Kilometer.“</p>
<p>Die Gemeinde will nun klären, wie viel Fläche sie erwerben müsste und möchte sich mit dem Antragsteller über entsprechende Pläne verständigen. „Er soll eine Skizze vorlegen, damit wir sehen, wie das aussehen könnte“, forderte Josef Weiß (CSU). Als vorübergehende Notlösung würde Lehmann im Bereich der Buswen­- deschleife neben dem elektronischen Stellwerk gern zwei mobile Dixie-Toiletten aufstellen. „Wenigstens das will die Bahn überdenken.“</p>
<p>Schützenhilfe bekommt die Gemeinde derweil von Dr. Thomas Goppel. „Die Unbeweg­lichkeit der Bahn ist unerträglich“, sagt der CSU-Landtagsabgeordnete. Der Verkauf der Bahnhofsimmobilien sei eine leichtfertige Aktion gewesen. „Jetzt wird die Verantwortung von einer Ecke in die andere geschoben, und niemand ist mehr zuständig.“ Goppel will nun Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer in einem Brief auf die Zustände in Geltendorf aufmerksam machen.</p>
<p><em>Quelle: Kreisbote vom 19.4.2012, <a href="http://www.kreisbote.de/lokal_nachrichten/landsberg-kreis/1/1/viel-laerm-ums-stille-oertchen-1334729470/">http://www.kreisbote.de/lokal_nachrichten/landsberg-kreis/1/1/viel-laerm-ums-stille-oertchen-1334729470/</a>, zuletzt aufgerufen am 21.04.2012</em></p>
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		</item>
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		<title>Eröffnung der Tagore/Malura-Ausstellung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 10:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malura-Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Rede im Malura-Museum Oberdießen am 15.04.2012, Vernissage und Einstiegsgrußwort (Es gilt das gesprochene Wort) Mitten im Deutschlandjahr unserer indischen Freunde, eingeleitet durch unsere Bundeskanzlerin in Neu-Dehli am 31. Mai 2011, inzwischen in vielen Aktionen hier wie dort realisiert, setzen wir heute an der innerbayerischen Grenze zwischen Oberbayern und Schwaben einen ganz besonderen Akzent: Während die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Rede im Malura-Museum Oberdießen am 15.04.2012, Vernissage und Einstiegsgrußwort</strong></em></p>
<p>(Es gilt das gesprochene Wort)</p>
<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_01_540x360.jpg" rel="lightbox[882]"><img class="size-thumbnail wp-image-883 alignleft" title="." src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_01_540x360-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mitten im Deutschlandjahr unserer indischen Freunde, eingeleitet durch unsere Bundeskanzlerin in Neu-Dehli am 31. Mai 2011, inzwischen in vielen Aktionen hier wie dort realisiert, setzen wir heute an der innerbayerischen Grenze zwischen Oberbayern und Schwaben einen ganz besonderen Akzent:</p>
<p>Während die Höhepunkte der aktuellen Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten sieben große, groß angelegten Termine in zentralen Städten Indiens vorsehen (z. B. in Neu-Dehli wie in Mumbai und Kalkutta etc.), ziehen wir uns hier in Oberdießen zwar nicht auf den Geburtsort des heute blühenden Kulturkontaktes zwischen den zwei Gastgeberländern zurück, aber doch an eine Stelle, die den Großraumplanern unserer Tage ganz gewiss so nicht eingefallen wäre:</p>
<p>Oberdießen ist in der seit dem Zweiten Weltkrieg, seit 1950 zunehmenden Nähe der beiden Akteure im Weltgeschehen noch wahrlich nicht aufgefallen als Ort mit Jubel- oder Mahncharakter. Nein! Oberdießen beherbergt lediglich ein kleines Archiv: Hier im Malura-Museum sind die verbalen, zu Text oder Bild gewordenen Erinnerungen von Oswald Malura an seinen Indien-Aufenthalt archiviert und werden mit dem heutigen Tag im Rahmen der Malura-Stiftung zum kleinen kulturellen Nukleus für eine bayerisch (oberbayerisch/schwäbische)-indische Kulturzelle.</p>
<p>Ihre langfristige Existenz und womögliche Blüte hängt ab davon, ob sich den engagierten Gründern von heute Gleichgesinnte zu- und nachgesellen.</p>
<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_02_540x360.jpg" rel="lightbox[882]"><img class="size-thumbnail wp-image-884 alignleft" title="." src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_02_540x360-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ja! Verehrte Frau Botschafterin, Sie und die übrigen Gäste aus den großen Städten unseres und Ihres Landes unterstreichen durch ihren Besuch, dass Oberdießen wichtiger ist als es die Geographen in Neu-Dehli und Berlin bisher annehmen. Wir sind es, die es in der Hand haben, dafür zu sorgen, dass spätere Besucher hier das gesammelte und offerierte Erinnerungswerk an die Begegnung zweier für ihre Umgebung wichtigen Männer erinnert und die Episode nicht als „vergessbarer Spritzer eines Schwitzflecks der Kunst- und Kulturgeschichte“ abgetan wird.</p>
<p>Die Präsentation der Begegnungen zwischen dem ersten indischen Literatur-Nobelpreisträger Rabindranath Thakur, Tagore und Oswald Malura, unserem bei Ratibor in Polen geborenen großen Sohn der Gemeinde Unterdießen und des Ortsteiles Oberdießen, stehen für einen kulturpolitischen Impuls. Er soll mit unserer Initiative sowohl Neu-Dehli als auch Berlin in Erinnerung gerufen sein, wenn die Zwei heute mit ihren politisch-gesellschaftlichen Berichten den Eindruck vermitteln, dass der Zusammenhalt der Völker den neu geschaffenen großen Reißverschlüssen zu danken ist.</p>
<p>Der Schneider weiß, dass der Anzug dann sitzt, wenn an keiner Stelle, an der unterschiedliche Stoffe zusammenkommen, beim Entstehen der Naht die nötige Sorgfalt vergessen war.</p>
<p>Die vor dem kritischen Auge der Weltgeschichte nur mikroskopisch wahrnehmbare Sympathie, die sich die beiden Künstler, der Literat Tagore und der Maler Malura entgegenbrachten, wirkt höchstens als Hauch und Saum des Stoffs, aus dem die Geschichte Träume und Albträume webt. Und es steht doch fest: Es gibt sie in Oberdießen wie andernorts im wachsenden Umfang, die Gemeinsamkeiten der beiden Staaten, die in den Jahrzehnten seit 1950 unterschiedlichste und oft überraschende Veränderungen bekunden. Sie lassen erahnen, dass, sofern beide den erreichten Status im Schulterschluss nutzen, diese Gemeinsamkeiten auszubauen, zu erweitern sind. Einer der Schritte, die dazu weiter aufeinander zu getan werden müssen, findet eben statt. Unverdächtig, weil auf künstlerischer Offenheit und Sensibilität fußend, auf dem Interesse an Einmaligkeit, wie es Kunst im Besonderen bietet, Gemeinsamkeit, die stark macht und Unterschieden, die neue, aufbauende Antworten von den Beteiligten fordern.</p>
<p>Oswald Malura ist es, dem wir die außergewöhnliche Kombination des artifiziellen Gründerpaares Tagore/Malura verdanken.</p>
<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_03_540x360.jpg" rel="lightbox[882]"><img class="size-thumbnail wp-image-885 alignleft" title="." src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_03_540x360-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Er – Malura – kommt nach seiner Lehrzeit beim oberschlesischen Dekorationsmaler in Ratibor – als schneller, schon nach zwei Jahren der Studienzeit zum Meister herangebildeter Stipendiat nach Indien und Ceylon.</p>
<p>Dort trifft er sie, die beiden indischen Großen des vergangenen Jahrhunderts, Mahatma Gandhi und den Literatur-Nobelpreisträger Rabindranath Thakur. Was er zu sehen bekam und empfand, was er mitgenommen hat und für sich umgesetzt, finden wir nicht nur in seinen Bildern wieder, sondern auch dem Reisebericht 1948 „als Maler durch Indien“, der den Beleg dafür liefert, dass das alte Sprichwort taugt: „Reisen bildet.“ Zumal in der persönlichen Lebensphase, in der man sich die eigene Orientierung beschafft. Malura war rechtzeitig und was sein Alter damals angeht, recht zeitig unterwegs.</p>
<p>Und Maluras Lebensweg bleibt, einmal reisefreudig begonnen, unruhig, aber deswegen noch nicht der eines Vagabunden. Geprägt und geformt von den Wandereindrücken, die u. a. sein Buch dokumentiert, wird er selbst im Schwabinger Künstlernetz die sesshafte Größe, eine, die lebenslang gefragt bleibt. Er kennt den Tellerrand, wenn von ihm verlangt wird, die Welt der Qualitäten nach den Tagen der ideologischen „Entartung“ wieder zusammenzuführen.</p>
<p>Er tut es von Schwabing aus und Landsberg/Oberdießen, wo kräftiges Sammeln angesagt ist und das nicht nur im und für den Seerosenkreis. Malura weiß, was den Blick der und den für die Künste heute schärft und ist – alles andere als da eine Regel für seine Spezies – Bild- und Wortmaler, ist es &#8211; meinem Eindruck gefolgt &#8211; in der umgekehrten Reihenfolge wie Rabindranath Thakur, Tagore.</p>
<p>Wie schildert eine Münchner Zeitung den 80 Jahre alten Oskar Malura 1986? Er ist, heißt es da, „Maler, Zeichner, Galerist, Lehrer, Autor, Weltenbummler, Weltstaatler, Traumstädter“ zugleich – eben eine Schwabinger Institution.</p>
<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_04_540x360.jpg" rel="lightbox[882]"><img class="size-thumbnail wp-image-886 alignleft" title="." src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_04_540x360-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Naturgemäß weiß einer wie ich über den Künstler, dem wir die Akzentsetzung heute verdanken, mehr, wenn er im eigenen Umfeld gewirkt hat – und das lange. Beim jüngsten Sohn eines Brahmanen, dem es um die Wiederbelebung des ultimativ monistischen Hinduismus ging, der von 1861 bis 1941 gelebt hat, also vor meiner Zeit, gelingt die Lebenswegbeschreibung nur lückenhaft. Obwohl er als Nobelpreisträger für Literatur 1913 als Berühmtheit gelten darf, der erste, der in England gebildet, nicht in Europa geboren, also nicht zuerst geformt wurde, hier nicht nur als Multitalent und Brückenbauer fungiert.</p>
<p>Rabindranath Thakur, Tagore, kehrt nach seinen Lehr- und Wanderjahren durch England nach Hause zurück, wird Gutsverwalter und findet dabei die Zeit, geistiges Zentrum seiner Umgebung zu werden. Der treue Freund von Mahatma Gandhi macht sich von den ersten Tagen seines Schaffens an nicht als Wirtschaftler einen Namen, sondern als Dichter. Die Bengalen können davon ganze Litaneien vorlegen. So wie bei uns die Zeitung für Maluras Omnivalenz die richtige Auflistung findet, gibt es sie schon nach kurzer Recherche auch für Tagore.</p>
<p>Dichter ist er zuerst, Dramaturg dann und Maler auch, Zeichner. Führt man die Begabungen, die ihn prägen, zusammen und weiß dann auch noch, dass er sich als Musiker, als Komponist für seine eigenen Werke einen Namen gemacht hat, dann findet sich die Kombination, die die zwei, die sich in Indien in den dreißiger Jahren kennenlernen, gegenseitig inspiriert, leicht und gern in dem Begriffspaar -hier Bild- dort Wortmaler – wieder.</p>
<p>Alle kundige Welt weiß, dass solches Miteinander (auch der unterschiedlichen Welten wegen, in denen man aufgewachsen ist) alles andere als die Regel ist.</p>
<p>Solcher Wurzel nachzuspüren, auf den Grund zu gehen, zu prüfen, ob sich daraus nicht ähnliche, weitere Ableger gewinnen lassen, ist reizvoll und, wenn man um die Wirkkraft solcher Initialzündungen weiß, geradezu Pflicht.</p>
<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_05_540x360.jpg" rel="lightbox[882]"><img class="size-thumbnail wp-image-887 alignleft" title="." src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120415_01_05_540x360-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass Sie, verehrte Frau Botschafterin, Oberdießen die Ehre Ihres Besuches schenken, um zu verdeutlichen, dass Sie den kulturellen Auftrag der Tagore/Malura-Begegnung für ähnlich wichtig halten wie die wirtschaftlichen Akzentsetzungen, die zeitgleich in Ihren Großstädten in Indien ihren Niederschlag finden, ehrt zuerst den Künstler unsererseits, den inzwischen unumstritten hochgeschätzten Oswald Malura, dann allerdings auch die Gemeinde, die ihm nicht nur Wohnung, sondern auch Herberge, Bleibe geboten hat.</p>
<p>Er ehrt eine Stunde, die wir uns in der Hektik unserer Tage öfter leisten sollten. Denn: Die Tagoras und Maluras, sie sind einer Welt, in der die Entfernungen geschmolzen sind, alles andere als Solitäre. Überall dort, wo wir sie entdecken und auf der Spur bleiben, entstehen nicht nur in der Wirtschaftspolitik Trampelpfade und schließlich Autobahnen. Auch in der Kultur braucht es sie, die Impulse, die uns spüren machen, dass das Gute, dem wir Raum geben, das Zeug dazu hat, dem Schlechten, das wir gemeinsam bekämpfen, den Garaus zu machen.</p>
<p>Politik, so begonnen, gesteuert und zu Ende gebracht, könnte anders werden und preiswerter dazu; sie förderte wieder Neugier und Wissensdurst, Sensibilität und Phantasie, Tatendrang und Erledigungslust, Eigenschaften also, die hier in Bayern wie in Indien eine größere Anhängerschaft vertragen könnten. Aus unterschiedlichem Beweggrund, aber mit einem Ziel: Gemeinsam schaffen wir fast alles besser.</p>
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		<title>Stimmabgabe zur Wahl des Bundespräsidenten</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 17:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Gauck]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der 15. Bundesversammmlung am 18. März 2012 im Reichstag in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120318_01_01_405x5401.jpg" rel="lightbox[848]"><img class="alignnone size-full wp-image-856" title="Stimmabgabe bei der Bundespräsidentenwahl" src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120318_01_01_405x5401.jpg" alt="" width="405" height="540" /></a></p>
<p>Bei der 15. Bundesversammmlung am 18. März 2012 im Reichstag in Berlin.</p>
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		<title>Gründung Künstlernetzwerk Föhn e.V.</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 18:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[FÖHN e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag haben wir – ein Dutzend Künstler und ich – mit einem Sparkassenmann aus Fürstenfeldbruck (Schwarz) eine neue Künstlerinitiative gegründet: Künstlernetzwerk FÖHN e.V. Ziel und Absicht der Gemeinschaft ist es, einzelnen tüchtigen Künstlerinnen und Künstlern aus der westlichen Münchner Region regelmäßig die Chance zu geben, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag haben wir – ein Dutzend Künstler und ich – mit einem Sparkassenmann aus Fürstenfeldbruck (Schwarz) eine neue Künstlerinitiative gegründet: Künstlernetzwerk FÖHN e.V.</p>
<p>Ziel und Absicht der Gemeinschaft ist es, einzelnen tüchtigen Künstlerinnen und Künstlern aus der westlichen Münchner Region regelmäßig die Chance zu geben, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und damit von der Szene wahrgenommen zu sein.</p>
<p>Zu allen Zeiten war das so, dass Kunst in ihrem Verständnis und all den Unterschieden, die es da gibt, letztlich davon abhing, dass die Chance für den Künstler bestand, in seinem Umfeld eingeführt und anerkannt zu werden und zu sein. Das soll auch FÖHN e.V.</p>
<p>Begonnen wird die beabsichtigte Serie von Ausstellungen im Mai in Kaltenberg, fortgeführt im Herbst, voraussichtlich am Wörthsee und turnusmäßig in der Zukunft zwischen Kaltenberg und Bernriedpendeln. So ist es zumindest geplant. Davon im Internet zu erzählen und den Vorstand bzw. die Frau Vorsitzende Andrea Kreipe und ihre Mannschaft unter dem Stichwort „Künstlernetzwerk FÖHN e.V.“ vorzustellen, dient das Gemeinschaftsfoto, das am Wochenende entstanden ist ebenso wie künftig wiederholte Wortmeldungen zum Thema und zur Mannschaft.</p>
<p><a href="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120317_01_01_540x405.jpg" rel="lightbox[858]"><img class="alignnone size-full wp-image-859" title="Gründungsmitglieder FÖHN e.V:" src="http://www.goppel.de/wp-content/uploads/20120317_01_01_540x405.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a></p>
<p>Hinteren Reihe von links: Detlef Schwarz, Schatzmeister, Eva Blanché, Malerin, Marinus Wirtl, Bildhauer, Hanne Kroll, Malerin, Karl Schleich, Maler, Baldur Geipel, Bildhauer, Andrew Malura, Museumsleiter, Vordere Reihe von links: Manfred Hinkel, Maler, Ute Schneider, Bildhauerin, Andrea Kreipe, Bildhauerin, Urte Ehlers, Kunsthistorikerin, Daniela Kammerer, Malerin, Dr. Thomas Goppel, Ganz vorne links: Frau Maja Grassinger, Präsidentin des Künstlerhauses</p>
<p>Neben der Ausstellungs-Schirmherrschaft in Kaltenberg, die SKH Prinz Luitpold von Bayern übernommen hat, hat sich Thomas Goppel nach langen Jahren der dienstlichen Zusammenarbeit mit der Bildenden Kunst entschlossen, für die Initiative der Kunstschaffenden so etwas wie ein besonderer Pate zu sein…</p>
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		<title>Goppel: Die jetzige Situation beschädigt das Amt des Bundespräsidenten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>senioradministrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>

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		<description><![CDATA[CSU-Politiker warnt aber vor einseitiger Schuldzuweisung im Fall Wulff Thomas Goppel im Gespräch mit Christoph Heinemann Die Entscheidung, ob er zurücktreten soll oder nicht, könne dem Bundespräsidenten niemand abnehmen, sagt der ehemalige CSU-Generalsekretär Thomas Goppel. Es lägen sehr viele unaufgeklärte Sachverhalte vor. Die Art und Weise der Auseinandersetzung gehe ihm &#8220;auf den Keks&#8221;. Christoph Heinemann: Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>CSU-Politiker warnt aber vor einseitiger Schuldzuweisung im Fall Wulff</strong></em></p>
<p>Thomas Goppel im Gespräch mit Christoph Heinemann</p>
<p><strong>Die Entscheidung, ob er zurücktreten soll oder nicht, könne dem Bundespräsidenten niemand abnehmen, sagt der ehemalige CSU-Generalsekretär Thomas Goppel. Es lägen sehr viele unaufgeklärte Sachverhalte vor. Die Art und Weise der Auseinandersetzung gehe ihm &#8220;auf den Keks&#8221;.<br />
</strong></p>
<p>Christoph Heinemann: Und am anderen Telefon ist Thomas Goppel, Mitglied des bayrischen Landtages und ehemaliger CSU-Generalsekretär. Guten Morgen!</p>
<p>Thomas Goppel: Guten Morgen!</p>
<p>Heinemann: Muss Christian Wulff zurücktreten?</p>
<p>Goppel: Die Entscheidung kann ihm niemand abnehmen, das wissen wir auch alle. Diejenigen, die ständig da hinterher sind, dass er es möglichst bald tut, tragen ihren Teil dazu bei, dass der Druck ständig erhöht wird. Unabhängig davon, dass auch ich wie jeder andere auch sagt, es kann nicht sein, dass so viele unaufgeklärte Sachverhalte vorliegen, bei denen man dann am Ende immer mehr oder immer weniger Vertrauen verspürt gegenüber einer Persönlichkeit, die dieses Vertrauen auch ausstrahlen muss, ob sie mag oder nicht. Und von daher ist die logische Schlussfolgerung vieler nicht geklärter Tatbestände, dass man dann irgendwann diesem Druck nicht standhalten kann. Aber bitte nicht alles ganz allein bei dem, der keine Antwort gibt im Moment, aus welchem Grund auch immer. Denn wenn ich nachzähle und überprüfe, dann werden täglich neu alte Sachverhalte neu miteinander kombiniert und immer wieder dafür gesorgt, dass der Druck sich immer noch mehr erhöht. Und der Kessel ist nicht nur deswegen heiß, weil er auf einer Flamme steht, sondern weil die Flamme ständig anders angefacht wird.</p>
<p>Heinemann: Herr Goppel, hat Christian Wulff das Amt beschädigt?</p>
<p>Goppel: Die Situation, die wir jetzt im Augenblick diskutieren, beschädigt das Amt von A bis Z. Und dabei ist immer nicht nur einer schuld, sondern es sind immer mehrere. Und Anlass dafür zu sagen, dass hätte es so nicht gebraucht, und dieses jetzt einseitig alles jetzt auf die eine Person zu legen, die natürlich weiß, dass das im Prinzip ihre Entscheidung ist, wie es geht, weil auch die Verfassung beziehungsweise unsere Grundordnung dazu vorsieht, selbst zurücktreten oder nicht, das entbindet die anderen nicht von ihrer Verantwortung. Ich mache ausdrücklich den Unterschied zwischen Verantwortung und Schuld, ja, damit wir uns da richtig verstehen.</p>
<p>Heinemann: Herr Goppel, wäre ein zweiter vorzeitiger Rücktritt eines Bundespräsidenten eine Niederlage für Angela Merkel?</p>
<p>Goppel: Die Personen sind in dem Fall in dem Zusammenhang, die anderen Personen, schon gar kein Problem. Das ist eine Niederlage für unsere Art und Weise, mit solchen Ämtern umzugehen. Und wie gesagt, mich stört, weil das immer wieder im Thema ist, wenn mit dem Finger auf einen gezeigt wird, zeigen immer drei Finger auf einen selbst zurück. Da ist jeder eine ganze Portion mit dabei. Und die Art und Weise der Auseinandersetzung der letzten Wochen geht sicher nicht nur mir auf den Keks.</p>
<p>Heinemann: Inwiefern?&#8217;</p>
<p>Goppel: Ich finde, dass wir in einer solchen Geschichte nicht so miteinander umgehen und diskutieren können. Es bleibt alleweil der Druck, der ständig um den Bundespräsidenten sich weiter erhöht, und das nimmt auch jeder billigend in Kauf, der immer wieder mit einem alten Vorwurf neu auf den Tisch kommt. Das, was gestern Abend jetzt der Auslöser für die momentane Diskussion ist, ist nichts Neues. Es ist lediglich die Feststellung, dass man an dieser Position nicht weiterkommt, ohne dass jemand was erklärt. Das ist richtig, diese Erklärung muss sein. Wenn die Erklärung nicht anders geht, als durch den Rücktritt, liegt die Entscheidung beim Bundespräsidenten.</p>
<p>Heinemann: Herr Goppel, ganz kurz, eine Frage zum Schluss.</p>
<p>Goppel: Ich durchschaue jedoch nicht bei der Art und Weise der Diskussion. Die Diskussion, die jetzt im Moment geführt wird, ist, dass Sie alle schon Kommentare zu etwas sprechen, was nicht da ist, das finde ich nicht gut.</p>
<p>Heinemann: Ganz kurz, einen Namen, wem trauen Sie das Amt zu?</p>
<p>Goppel: Auch das ist nicht die Frage, die wir jetzt miteinander bewältigen. Erst gilt die Frage zu stellen, ob wir sie haben, die Frage.</p>
<p>Heinemann: Thomas Goppel, Mitglied des bayrischen Landtages und ehemaliger CSU-Generalsekretär. Danke schön für das Gespräch und auf Wiederhören!</p>
<p>Goppel: Danke!</p>
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